Veranstaltungen und Publikationen

Veranstaltungen und Publikationen
Publikationen
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Abschlusspublikation
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Policy Paper I
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Maßnahmen – Toolkit
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- Tobias Weidinger. (2024). „’Care Beyond Borders‘ – Ein Rückblick auf die Erlanger Vortragsreihe“ Der Blog der DRK-Wohlfahrt, 17.12.2024. Online verfügbar unter: drk-wohlfahrt.de
- Yasemin Bekyol und Petra Bendel. (2024). „Bleibeorientierung mitdenken! Aus dem Maschinenraum eines Projekts zur Teilhabe internationaler Pflegekräfte“. in Bertelsmann Stiftung (Hrsg.) ‚Fachkräftemigration fair gestalten durch transnationale Skills Partnerships.‘ Gütersloh: Bertelsmann Stiftung.
- Yasemin Bekyol, Petra Bendel , Stefan Kordel, Tobias Weidinger und Edanur Yarar. (2023). „Systemrelevant, aber systematisch benachteiligt: zur Teilhabe von Geflüchteten als Arbeitskräfte im Gesundheitssektor“. Impulse für Gesundheitsförderung der Landesvereinigung für Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen Bremen e.V.. 120: 19. Verfügbar unter: https://www.gesundheit-nds-hb.de/impulse/
Ausgewählte Medienpräsenz
- Pressemitteilung zum Download:
Pressemitteilung (PDF)
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Andrea Grunau (2025): „Pflegekräfte für Deutschland: Kommen ja – bleiben nein?“ Deutsche Welle. 04.11.20254. Online verfügbar unter: dw.com (in Deutsch, Englisch, Arabisch, Bosnisch, Brasilianisch, Indonesisch, Kroatisch, Serbisch, Spanisch, Türkisch, Ukrainisch, Urdu)
- Philipp Nagels (2025): „Pflegekräfte müssen sich in Deutschland wohlfühlen, damit sie bleiben“ AufRuhr. Das Magazin der Stiftung Mercator, 24.04.2025. Online verfügbar unter: AufRuhr Magazin
Veranstaltungen
Rückblick zur Abschlussveranstaltung des Projekts „Gesundheit! Teilhabe im Pflegesektor“ am 04.11. in Berlin
Wie kann nachhaltige, chancengerechte Beschäftigung und Bindung von Pflegekräften mit Migrationsgeschichte gelingen?
Das dreijährige Forschungsprojekt der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) ist dieser Frage nachgegangen und hat neun Handlungsfelder identifiziert sowie ein praxisorientiertes Maßnahmen-Toolkit entwickelt. Ergebnisse wurden am 04.11.2025 im ProjektZentrum Berlin der Stiftung Mercator vorgestellt. Nach einer Begrüßung durch Prof. Dr. Petra Bendel (FAU Erlangen-Nürnberg, Projektleitung), Pascale Lay (Stiftung Mercator) und Laura Kolland (Arbeitsstab der Beauftragten der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration zugleich der Beauftragten der Bundesregierung für Antirassismus, BMAS) wurden die Ergebnisse des Projekts vorgestellt und im Rahmen einer Kommentierung von Dr. Ramona Rische (DeZIM-Institut) und eines Podiums mit Isabell Halletz (AGVP, BAGAP), Dr. Claudia Martini (Arbeitsstab der Beauftragten der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration zugleich der Beauftragten der Bundesregierung für Antirassismus, BMAS) und Christoph Mohr (Goethe-Institut e.V.) diskutiert.
Gesellschaftlicher und politischer Hintergrund
In den vergangenen Jahren hat die Politik zahlreiche Reformen auf den Weg gebracht, um dem steigenden Bedarf an Arbeits- und Fachkräften im Pflegesektor in Deutschland zu begegnen – von der Anerkennung der Pflegeberufe als Mangelberufe bis zum Fachkräfteeinwanderungsgesetz. Auch gesellschaftlich zeigt sich eine hohe Zustimmung zur Einwanderung von Pflegepersonal aus dem Ausland.
Ergebnisse: Der Alltag außerhalb des Arbeitsplatzes ist entscheidend
Gleichzeitig dominiert häufig eine Perspektive, die die ökonomische Nützlichkeit von Zuwanderung fokussiert. Dabei geraten zentrale Fragen häufig aus dem Blick: Wie erleben Pflegekräfte mit Migrationsgeschichte ihren Alltag in Deutschland? Und was entscheidet darüber, ob sie bleiben – in der Einrichtung oder in der Region?
Das von der Stiftung Mercator geförderte Projekt „Gesundheit! Teilhabe im Pflegesektor“ ist diesen Fragen nachgegangen und rückte die Lebensrealitäten der Pflegekräfte selbst in den Mittelpunkt. Unter der Leitung von Prof. Dr. Petra Bendel untersuchte ein interdisziplinäres Team der FAU Erlangen-Nürnberg aus Politikwissenschaft, Public Health und Humangeographie, wie nachhaltige Beschäftigung und soziale Teilhabe von Pflegekräften mit Migrationsgeschichte gestaltet werden kann.
Auf Basis von Gesprächen mit Pflegekräften und Schlüsselakteuren sowie Diskussionsgruppen wurden sowohl die Arbeitsbedingungen als auch zentrale Lebensbereiche analysiert, darunter Wohnen, soziale Kontakte und Vernetzung, Mobilität, (Weiter-)Bildung und Sprache, Gesundheit, Wohlbefinden und Freizeit. Auch regionale Unterschiede zwischen Stadt und Land wurden untersucht.
„Ergebnisse des Projekts zeigen, dass der Lebensalltag außerhalb des Arbeitsplatzes für die Bleibeorientierung von Pflegekräften ausschlaggebend ist. Es reicht nicht, Pflegekräfte erfolgreich zu rekrutieren – entscheidend ist, ob es gelingt, ein Umfeld zu schaffen, in dem Menschen nicht nur arbeiten, sondern auch dauerhaft leben und bleiben wollen“, betont Prof. Dr. Petra Bendel, Leiterin des Projekts. Die Teilhabedimensionen müssen zudem vernetzt und in ihren Wechselwirkungen betrachtet werden: aufenthaltsrechtliche Sicherheit, soziale Stabilität mit einem sicheren Wohnumfeld und Zugang zu Bildungs- und Entwicklungsmöglichkeiten – auch für Kinder – wirkt ebenso auf die Zukunftsperspektiven am Arbeitsplatz wie die Möglichkeit, transnationale Mobilitäten, z.B. Besuche im Herkunftsland, zu realisieren.
Handlungsfelder für nachhaltige Beschäftigung und Bindung
Auf Basis der Daten aus den Befragungen und anschließenden Austauschrunden mit der Praxis entwickelte das Forschungsteam insgesamt neun prioritäre Handlungsfelder: Es gilt, das Erwartungsmanagement vor der Einwanderung unter Berücksichtigung des Lebensalltags zu verbessern, rechtliche Rahmenbedingungen noch transparenter zu machen, das Ankommen am Arbeitsplatz aktiv zu gestalten, angemessenen Wohnraum bereitzustellen, Alltagsmobilität zu gewährleisten, soziale Teilhabe im Lebensumfeld zu fördern, Netzwerke aller beteiligten Akteure zu fördern und auszubauen.
Wichtige Erkenntnisse und Einordnung im Rahmen der Abschlussveranstaltung: Anerkennung vielfältiger Lebensrealitäten und Ausbau von Netzwerken
In ihrer Einordnung der Projektergebnisse knüpfte Dr. Ramona Rischke an das kürzlich mit Dr. Zeynep Yanaşmayan (DeZIM-Institut), PD Dr. habil. Stefan Kordel und Dr. Tobias Weidinger veröffentlichte Policy Paper an, das sich mit der sozialen Teilhabe von Pflegekräften mit Migrationsgeschichte in Stadt und Land beschäftigt. Sie betonte die gemeinsamen Erkenntnisse des Projekts „Gesundheit! Teilhabe im Pflegesektor“ sowie des transdisziplinären Forschungsprojekt am Deutschen Zentrum für Integrations- und Migrationsforschung („Zugangsbarrieren und Gelingensfaktoren für eine soziale Verwurzelung/Integration von Pflegefachkräften im ländlichen und städtischen Raum in Baden-Württemberg“) gefördert von der Diakonie Baden-Württemberg bzw. mit Mitteln aus dem Asyl-, Migrations- und Integrationsfonds der EU), insbesondere mit Bezug auf die Notwendigkeit der Anerkennung vielfältiger Lebensrealitäten, dem Ausbau inklusiv tragfähiger Netzwerke, den Bedarf nach Verbesserung von Wohn- und Mobilitätsangeboten sowie die zentrale Rolle sozialer Teilhabe und regionaler Kooperationen.
Im anschließenden Podium wurde deutlich, welche Herausforderungen bestehen. Christoph Mohr betonte die im Projekt hervorgehobene Rolle des Erwartungsmanagements, das durch leicht zugängliche Informationen und frühzeitige Orientierung bis zur Einreise unterstützt werden sollte. Zudem brauche es Strukturen, die den Lebens- und Arbeitsalltag besser greifbar machen und auch Rassismus thematisieren. Zudem wies er auf den in den Ergebnissen präsentierten Bedarf hin die Zeit zwischen Sprachkurs und Einreise zu nutzen. Dr. Claudia Martini betonte die Herausforderungen kleinerer und mittlerer Einrichtungen für gelingende Integration. Es sei viel dazugelernt worden, dennoch verwies sie zugleich auf die nach wie vor bestehenden bürokratischen Hürden. Maßnahmen zur Stärkung von Netzwerken und zur Verbesserung von Sprachförderung seien zwar angelegt, würden jedoch noch uneinheitlich genutzt. Isabell Halletz erläuterte, wie gesetzliche Neuerungen und politische Entwicklungen – etwa das Pflegefachassistenzgesetz oder die Work-and-Stay-Agentur – langfristig Entbürokratisierung fördern könnten, verwies aber auch auf bestehende strukturelle Engpässe: unterfinanzierte Digitalisierung, verzögerte Visumsverfahren und Behördenstrukturen, die Kooperation erschweren.
Auch aus dem Publikum kamen wichtige Impulse: Es wurde auf historische Erfahrungen der Anwerbung verwiesen, auf Herausforderungen im Stadt-Land-Vergleich, auf Alltagsrassismus sowie auf die besondere Bedeutung von fairen Anwerbebedingungen, bspw. im Rahmen des Gütesiegels „Faire Anwerbung“ oder auf diversitätssensiblen Umgang, bspw. im Rahmen des Qualitätssiegels „Vielfalt Leben“. Mehrere Beiträge machten deutlich, dass vielfältige Erkenntnisse bestehen, es jedoch an Ressourcen für eine strukturierte Umsetzung fehlt.
Mit Blick auf zukünftige Entwicklungen wurde in der Diskussion deutlich, dass nachhaltige Fachkräftesicherung eine Stärkung der Vernetzung auf transnationaler bis regionaler Ebene erfordert. Zentral bleibt dabei die Erkenntnis des Projekts: Nur wenn Arbeits- und Lebensbedingungen gleichermaßen in den Blick genommen und als gesamtgesellschaftliche Aufgabe wahrgenommen werden, kann nachhaltige Beschäftigung und Bindung von Pflegekräften mit Migrationsgeschichte gelingen.


Fotos: privat, Yasemin Bekyol

Die online Veranstaltungsreihe „Care beyond borders: Transnational perspectives on enancing retention in the care and nursing sector“ fand am 27. November, am 04. Dezember und am 11. Dezember 2024 statt und beschäftigte sich unter Einbindung wissenschaftlicher Perspektiven mit den Themenfeldern Migration, Flucht und Integration im Pflegesektor – und den damit verbundenen Herausforderungen und Potenzialen.
Die interdisziplinäre Veranstaltungsreihe bot in drei einstündigen Terminen die Gelegenheit, sich über wissenschaftliche Erkenntnisse auszutauschen und Herausforderungen sowie mögliche Strategien zu diskutieren, die insbesondere für die Bindung von Fachkräften im Pflege- und Pflegesektor von Bedeutung sind. Einen Rückblick auf diese Reihe finden Sie hier:
- Tobias Weidinger. (2024). „’Care Beyond Borders‘ – Ein Rückblick auf die Erlanger Vortragsreihe“ Der Blog der DRK-Wohlfahrt, 17.12.2024. Online verfügbar unter: drk-wohlfahrt.de
Die Reihe fand statt in Kooperation zweier Projekte des FAU Center for Human Rights der Universität Erlangen-Nürnberg: Das Stiftung Mercator geförderte Forschungs-Praxisprojekt „Gesundheit! Teilhabe im Pflegesektor“ sowie das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderte Verbundprojekt „Flucht- und Flüchtlingsforschung: Vernetzung und Transfer“ (FFVT) zur Stärkung einer interdisziplinären Flucht- und Flüchtlingsforschung in und außerhalb Deutschlands.
Weitere Informationen finden Sie hier: Flyer Lecture Series (PDF, English)
Am 16. Mai, 06. Juni und am 27. Juni 2024 fand die online Veranstaltungsreihe „Care beyond borders: Exploring impacts of migration, displacement and inclusion for the care and nursing sector“ statt, die sich unter Einbindung wissenschaftlicher Perspektiven mit den Themenfeldern Migration, Flucht und Integration im Pflegesektor beschäftigte – und sich den damit verbundenen
Herausforderungen und Potenzialen widmete.
Die internationale und interdisziplinäre Veranstaltungsreihe hat zunächst an drei einstündigen Abendterminen im Mai und Juni die Möglichkeit geboten über wissenschaftliche Forschung ins Gespräch zu kommen. In der ersten Sitzung am Donnerstag, den 16.05.24, wurden Erkenntnisse zum Themenfeld der Pflegemigration, ökonomischen Bewertungs- und Kategorisierungspraktiken sowie individuellen Auswirkungen geteilt. Anschließend, am 06.06.24, wurde der Bereich der Beschäftigung von Geflüchteten im Pflegesektor in Deutschland und Fragen der Inklusion und Exklusion in den Blick genommen. Die dritte und letzte Sitzung des Sommersemesters am Donnerstag, den 27.06.24, thematisierte Diversität im Pflegealltag. Einen Rückblick auf diese Reihe finden Sie hier:
- Tobias Weidinger. (2024). „’Care Beyond Borders‘ – Ein Rückblick auf die Erlanger Vortragsreihe“ Der Blog der DRK-Wohlfahrt, 17.12.2024. Online verfügbar unter: drk-wohlfahrt.de
Die Reihe fand statt in Kooperation zweier Projekte des FAU Center for Human Rights der Universität Erlangen-Nürnberg: Das Stiftung Mercator geförderte Forschungs-Praxisprojekt „Gesundheit! Teilhabe im Pflegesektor“ sowie das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderte Verbundprojekt „Flucht- und Flüchtlingsforschung: Vernetzung und Transfer“ (FFVT) zur Stärkung einer interdisziplinären Flucht- und Flüchtlingsforschung in und außerhalb Deutschlands.
Informationen zu Vortragenden und Inhalten der einzelnen Veranstaltungen finden Sie hier: Flyer der Lecture Series (PDF)
Im März 2023 fand im Kollegienhaus der FAU die Hybridtagung „Systemrelevant und systemisch benachteiligt? (Flucht-)Migration und Gesundheit: Zugang, Teilhabe und Beschäftigung“ des CHREN statt. Die Veranstaltung widmete sich der vielschichtigen Rolle von Menschen mit Migrationsgeschichte – sowohl als Empfänger:innen von Gesundheitsleistungen als auch als Arbeitnehmer:innen im Gesundheitssektor – und den damit verbundenen Herausforderungen und Potenzialen. Unter Einbindung wissenschaftlicher und praxisnaher Perspektiven fokussierte die Tagung einerseits Fragen der Inklusion und Exklusion von Geflüchteten im Hinblick auf ihre Gesundheitsversorgung. Andererseits nahm die Veranstaltung die systemrelevante Rolle von Menschen mit Migrationsgeschichte als Arbeitnehmer:innen im Pflege- und Gesundheitssektor in den Blick.
Die Tagungsdokumentation (PDF) ist nun zum Download verfügbar. Einige der aufgezeichneten Vorträge und Paneldiskussionen finden Sie hier.
Die zweitägige Tagung fand statt im Rahmen des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten Verbundprojekts „Flucht- und Flüchtlingsforschung: Vernetzung und Transfer“ (FFVT) und des von der Stiftung Mercator geförderten Projekts „Gesundheit! Teilhabe im Gesundheits- und Pflegesektor“ am FAU Forschungszentrum Center for Human Rights.
Ausgewählte Vorträge und Workshops
- Weidinger, T. & Kordel, S.: Älterwerden und bunter sein…über nachhaltige Migration trajectories in der Kranken- und Altenpflege ländlicher Räume. 27. Jahrestagung des Arbeitskreises Ländlicher Räume, 14.-16.11.2024, Rottenburg/Neckar.
- Weidinger, T. (eingeladen/invited): Impulsvortrag „Pflege, Integration und Diversity“, Runder Tisch Pflege und Integration Landkreis Günzburg, 25.09.2024, Ursberg.
- Weidinger, T. (eingeladen/invited): Vortrag „Migrantische Pflegekräfte in ländlichen Räumen: Anwerben! Einarbeiten! Halten?“, Fortbildung „Pflege im ländlichen Raum: Zuwanderung und Integration von ausländischen Pflegekräften“, Netzwerk Arbeit und Vielfalt in der Region München (NAVi), VIA Bayern – Verband für Interkulturelle Arbeit e.V., 15.05.2024, München.
- Bekyol, Y.: Migration und Vielfalt weiterdenken. Zur Teilhabe im Pflegesektor in Krisenzeiten. Ludwigsburger Januargespräche Migration / Integration & Gesundheit, 24.-25.01.2024, Ludwigsburg.
- Weidinger, T. (eingeladen/invited): Fachreferat „Gelungene Integration auf dem Land – Sichtweise aus wissenschaftlicher Perspektive“, Fachveranstaltung „Zuwanderung und Integration – Gelingfaktoren einer guten Integration im ländlichen Raum“, Landkreis Günzburg, 30.11.2023, Günzburg.
- Kordel, S., Weidinger, T. & Spenger, D.: Mehr als nützlich! Arbeitskräfte mit Migrationsgeschichte in ländlichen Räumen: Empirische Evidenz aus dem Gesundheits- und Pflegesektor sowie der Hotellerie/Gastronomie, Deutscher Kongress für Geographie, 19.-23.09.2023, Frankfurt a. Main.
- Weidinger, T. & Kordel, S.: Arbeitsmigration im Gesundheits- und Pflegesektor: Herausforderungen für Einrichtungen und Betriebe in städtischen und ländlichen Räumen, Deutscher Kongress für Geographie, 19.-23.09.2023, Frankfurt a. Main.
- Bendel, P. & Bekyol, Y.: Zwischenergebnisse des Projekts „Gesundheit! Teilhabe und Bleibeorientierung im Gesundheits- und Pflegebereich“, Denkfabrik für transnationale Skills Partnerships. Workshop III: Vorbereiten, Ankommen, Halten: Sprachqualifizierung und Integrationsmanagement, Bertelsmann Stiftung, 14.-15.09.2023, Berlin.
- Bekyol, Y.: Gesundheit! Teilhabeorientierte und chancengerechte Beschäftigung im Gesundheits- und Pflegesektor, 58. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Sozialmedizin und Prävention, 30.08.-01.09.2023, Hannover.
- Weidinger, T., Kordel, S. & Spenger, D.: Employment trajectories of international migrants in rural Germany, 3rd European Rural Geographies Conference, 26.-29.06.2023, Groningen, Niederlande.



